Grundfos-Industriepartner halbiert die Stromrechnung bei gleichzeitiger Leistungssteigerung dank intelligenter Pumpen und Energieoptimierung Nachhaltig pumpen? Das kriegen wir geregelt! Grundfos-Industriepartner halbieren Ihre Stromrechnung. W er auf dem Weg zur Nachhaltig- keit weiterkommen will, muss bei den Hilfsprozessen hinsehen: Kunststoffrohrspezialist Hewing bringt eine neue Produktionslinie an den Start und be- nötigt mehr Kühlwasser als bisher. Aber be- deutet das auch einen höheren Energieein- satz? Nicht unbedingt: Mit Energieoptimie- rung und intelligenten Pumpen stecken noch erhebliche Effizienzpotenziale in der Fluidik. Lesen Sie, wie Hewing zu einer effizienten Pumpenlösung kam, die sich innerhalb weni- ger als drei Jahren bezahlt macht und Geld- beutel sowie Umwelt schont. Wer produzie- ren will, muss Einsatz bringen. So erwartet Kunststoffrohrspezialist Hewing im Zuge einer Produktionserweiterung einen erhöh- ten Kühlwasserbedarf. Anstelle die beiden verbauten ungeregelten Kreiselpumpen einfach durch ein drittes Aggregat zu ergän- zen, holte sich der Anlagenbetreiber den Grundfos-Industriepartner und Pumpenspe- zialisten Hermann Reckers GmbH & Co. KG ins Boot. Gemeinsam wurde gecheckt, audi- tiert und ein erhebliches Effizienzpotenzial festgestellt. Die Situation Bisher nutzten die Rohrfertiger zwei ältere, ungeregelte Kreiselpumpen, um das Kühl- wasser im Umlauf zu halten. Dieses System, seit über zehn Jahren mehr oder weniger erfolgreich im Einsatz, kam schon während des Vollastbetriebs an seine Grenzen. Kaum vorstellbar, dass damit die prognostizierten Mehrbedarfe abzudecken gewesen wären. „Die neue Produktion brauchte laut Anla- genbauer zusätzlich zehn Kubikmeter pro Stunde“, erklärt Artur Pletz, Vertriebsleiter bei Reckers. Branchenverbände wie Euro- pump gehen davon aus, dass rund 20 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs auf das Konto von Pumpenantrieben gehen . Anders ausgedrückt: Jedes fünfte Kraft- werk weltweit läuft nur, um Pumpen anzutreiben. 2
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